Ist Sonnenklar TV pleite? Wie sicher ist Ihr Urlaub wirklich?

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  • vor 11 Monaten
  • Letztes Update: März 2026

Verfasst von Redaktion (blR)

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Der deutsche Reiseshoppingsender Sonnenklar TV steht im Zentrum von Spekulationen: Ist der Sender zahlungsunfähig, insolvenzbedroht oder gar bereits pleite? Ein Jahr nach der Insolvenz des Mutterkonzerns FTI Group hat sich in der Reisebranche viel bewegt. Dieser Artikel beleuchtet die Lage des Senders umfassend – von seiner Rolle im Reisemarkt über die aktuelle finanzielle Situation bis zu möglichen Anzeichen einer Insolvenz. Ebenso werden die Rolle der früheren Muttergesellschaft FTI, Auswirkungen einer möglichen Pleite auf Kunden und Partner sowie etwaige behördliche Schritte analysiert. Am Ende steht eine Einschätzung, wie es um die Zukunft von Sonnenklar TV bestellt ist.

Was ist Sonnenklar TV? Ein Kurzporträt des Reisesenders

Sonnenklar TV (Eigenschreibweise: sonnenklar.TV) ist Deutschlands und Europas größter Reiseverkaufssender. Gegründet 2003 und mit Sitz in München, präsentiert der Privatsender tägliche Live-Teleshoppingformate, in denen Pauschalreisen, Hotels, Kreuzfahrten und andere Urlaubsangebote beworben werden. Das Konzept: Moderatoren stellen Urlaubsziele vor, oft mit Video-Einblicken vor Ort, und Zuschauer können die Angebote direkt telefonisch oder online buchen. Mit rund 60 Stunden Live-Programm pro Woche und einem Vertriebsnetz aus eigenen Reisebüros hat Sonnenklar TV eine Alleinstellung im deutschen Reisemarkt.

Betrieben wird der Sender von der Euvia Travel GmbH, die seit 2018 zur Raiffeisen Touristik Group (RT Group) gehört. Zuvor war Sonnenklar TV ab 2007 Teil der Münchner FTI Touristik Group, wurde jedoch bereits 2016 vom ägyptischen Investor Samih Sawiris übernommen und schließlich an die RT Group weiterverkauft. Heute firmiert Sonnenklar TV als eigenständiger Reisevermittler unter dem Dach der RT/Raiffeisen-Gruppe. Der Sender kooperiert mit einem Franchise-Netz von rund 230 Sonnenklar.TV-Reisebüros im ganzen Bundesgebiet. Diese stationären Büros tragen die Marke Sonnenklar und bedienen Kunden, die lieber im Reisebüro buchen – eine Verzahnung von Fernsehen und traditionellem Vertrieb, die Sonnenklar TV einzigartig macht.

Wirtschaftlich gesehen generierte Sonnenklar TV vor der jüngsten Krise beachtliche Umsätze. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurden laut Unternehmensangaben 269 Millionen Euro umgesetzt. Durch das Wachstum der letzten Jahre – unter anderem durch das Franchise-Reisebürogeschäft – soll der jährliche Gesamtumsatz mittlerweile bei über 500 Millionen Euro liegen. Damit ist Sonnenklar TV nach eigener Aussage der weltweite Marktführer unter den Reiseshopping-Kanälen. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Sender längst mehr ist als ein Spartensender: Er hat sich zu einem wichtigen Vertriebskanal in der Touristik entwickelt, der sowohl via Fernsehen als auch online und im Reisebüro Kunden erreicht.

Die aktuelle wirtschaftliche Lage von Sonnenklar TV (Stand Mai 2025)

Nach dem Schock der FTI-Insolvenz im Juni 2024 sah sich Sonnenklar TV mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Die FTI Group war bis dahin der wichtigste Partner und Hauptlieferant von Reiseangeboten für den Sender – insbesondere durch die FTI-Pauschalreiseangebote und die Tochtermarke BigXtra, die viele Kombinationsreisen (z. B. Kreuzfahrten mit Vor- und Nachprogramm) bereitstellte. Entsprechend traf die Nachricht vom Insolvenzantrag der FTI Touristik GmbH am 3. Juni 2024 das Team von Sonnenklar TV hart, wie Geschäftsführer Kristijan Schellinger rückblickend einräumte. Plötzlich brachen zentrale Produktlieferanten weg, gebuchte Reisen über BigXtra mussten abgesagt werden, und für Sonnenklar TV stand die Geschäftsgrundlage kurzfristig auf dem Spiel.

Dennoch hat der Reisesender in den vergangenen zwölf Monaten eine bemerkenswerte Neustart-Strategie umgesetzt. Innerhalb weniger Wochen nach der FTI-Pleite gelang es Sonnenklar TV, eine ganze Reihe neuer Partnerschaften aufzubauen: 18 Reiseveranstalter – darunter bekannte mittelständische Anbieter wie Schauinsland-Reisen, Coral Travel, ETI Holidays, Berge & Meer und Clevertours – sprangen als neue Lieferanten ein. Auch Spezialveranstalter wie Travel Trex (Ski- und Aktivreisen) und Hanseat Reisen konnten gewonnen werden. Auf diese Weise wurde der Wegfall von BigXtra laut Schellinger „quantitativ sehr gut kompensiert“. Die Produktpalette des Senders ist heute breiter gefächert als je zuvor, was den Zuschauern eine größere Auswahl an Urlaubsarten und Zielgebieten bietet.

Ein Indiz für die inzwischen wieder solide Lage ist die gestiegene Nachfrage: Bereits im Sommer 2024 verzeichnete Sonnenklar TV über 50 Prozent mehr Buchungseingänge als im Vorjahr – ein erstaunlicher Zuwachs, der darauf hindeutet, dass viele Kunden dem Sender trotz der Turbulenzen treu geblieben sind oder sogar neu hinzugekommen sind. Der Sender betonte umgehend, man könne den Geschäftsbetrieb unbeeinträchtigt fortführen, da Sonnenklar.TV als eigenständiger Reisevermittler nicht von der Insolvenz der FTI Group betroffen sei.

Auch strukturell hat sich Sonnenklar TV gestärkt. So wurde bereits Mitte Juli 2024 – keine sechs Wochen nach FTI-Antragstellung – das gesamte Callcenter Erf24 Touristic Services GmbH in Erfurt übernommen. Dadurch holte der Sender rund 200 zusätzliche Servicemitarbeiter an Bord, die zuvor für FTI/BigXtra gearbeitet hatten. Zudem schuf Sonnenklar TV weitere 29 Arbeitsplätze für ehemals von FTI betroffene Beschäftigte, vor allem in Produktmanagement, IT, Redaktion und Verwaltung. Unter dem Dach der Euvia Travel GmbH beschäftigt Sonnenklar TV heute fast 330 festangestellte Mitarbeiter.

Ein Meilenstein für die Geschäftsbeziehungen 2025 ist die erste Kooperation mit einem großen Reiseveranstalter: Alltours. Seit dem 26. April 2025 bietet Sonnenklar TV in einem Pilotprojekt Pauschalreisen des renommierten Anbieters Alltours an – konkret Urlaubspakete auf den Kanarischen Inseln (Gran Canaria und Fuerteventura) inklusive Flug und Transfer. Schellinger sieht darin eine Möglichkeit, die Marke Sonnenklar weiter zu stärken und neue Zielgruppen – etwa Familien – zu erreichen. Sollte das Pilotprogramm erfolgreich laufen, steht sogar eine langfristige strategische Partnerschaft mit Alltours im Raum.

Finanziell lässt sich konstatieren, dass Sonnenklar TV bislang keine Zahlungsunfähigkeit anzeigen musste. Weder gab es öffentliche Mitteilungen über Liquiditätsengpässe, noch wurden Schutzschirm- oder Insolvenzverfahren beantragt. Im Gegenteil: Die Expansionsschritte und die offensiven Kooperationen deuten darauf hin, dass der Sender weiterhin Mittel hat, in seine Angebote zu investieren.

Gibt es Anzeichen für eine Insolvenz oder Liquiditätsprobleme?

Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keine konkreten Indizien, dass der Sender zahlungsunfähig wäre. Weder in öffentlichen Registern noch in den Medien wurden im Frühjahr 2025 Hinweise auf Insolvenzanträge oder akute finanzielle Schieflagen des Unternehmens bekannt. Im Gegenteil – das Management betonte wiederholt die Stabilität des Senders: „Sonnenklar.TV ist als eigenständiger Reisevermittler in seiner Geschäftstüchtigkeit NICHT von der Insolvenz der FTI Group betroffen. Wir können und werden unsere Geschäfte weiterhin fortführen“, hieß es in einer offiziellen Mitteilung Anfang Juni 2024.

Branchenbeobachter hatten unmittelbar nach der FTI-Pleite durchaus skeptische Fragen: Kann Sonnenklar TV ohne den Großveranstalter im Rücken überleben? Ist das Geschäftsmodell tragfähig, wenn der Sender nun auf eigene Füße gestellt werden muss? Diese Skepsis war verständlich, schließlich war Sonnenklar TV lange eng mit der FTI Group verflochten – faktisch fungierte der Sender als Schaufenster für FTI-eigene Produkte (FTI Touristik, BigXtra, 5vorFlug u. a.). Doch inzwischen hat sich gezeigt, dass der Neuanfang gelingt. Die ersten zwölf Monate ohne FTI-Verbund hat Sonnenklar TV gemeistert, ohne selbst in eine Notlage zu geraten.

Derzeit gibt es keine Meldungen über Zahlungsstockungen bei Sonnenklar TV, keine Berichte über ausstehende Gehälter oder Rechnungen – all dies wären Früindikatoren einer Liquiditätskrise. Ebenso wurde keine Restrukturierung auf Grundlage des StaRUG bekannt. Die Ruhe an dieser Front lässt den Schluss zu, dass Sonnenklar TV zum aktuellen Zeitpunkt nicht insolvenzbedroht erscheint.

Rolle der FTI Group: Die Insolvenz der Mutter und ihre Auswirkungen

Die Frage nach einer möglichen Pleite von Sonnenklar TV lässt sich nicht ohne den Blick auf die ehemalige Muttergesellschaft FTI Group beantworten. FTI Touristik GmbH, drittgrößter Reiseveranstalter Europas, geriet im Frühjahr 2024 in massive Schieflage. Ein geplanter Einstieg eines Investorenkonsortiums im April 2024 konnte das Unternehmen nicht stabilisieren; im Gegenteil, nach Bekanntgabe der Investoren-News brachen die Buchungszahlen bei FTI ein und zahlreiche Leistungsträger verlangten Vorkasse. Der daraus resultierende Liquiditätsengpass war so gravierend, dass FTI am 3. Juni 2024 Insolvenzantrag beim Amtsgericht München stellte. Neben FTI Touristik betraf dies auch mehrere Schwestergesellschaften, u. a. BigXtra. In Summe standen rund 11.000 Mitarbeiter der FTI Group vor einer ungewissen Zukunft, Zehntausende Reisekunden mussten ihre Urlaubspläne stornieren oder umbuchen.

Wichtig: Sonnenklar TV gehörte zum Zeitpunkt der Insolvenz nicht mehr zur FTI Group. FTI hatte den Reiseshoppingsender bereits Jahre zuvor veräußert. Das Franchise-System TVG (Touristik Vertriebsgesellschaft mbH), unter dessen Dach die Sonnenklar-Reisebüros betrieben werden, war rechtlich nicht Teil der insolventen FTI Group. TVG gehörte zur Hälfte FTI und zur Hälfte der Raiffeisen Touristik Gruppe, und letztere übernahm nach der Pleite umgehend auch die restlichen 50 % von FTI. Seit Juni 2024 ist die RT Group somit alleinige Eigentümerin der TVG und hält damit die komplette Sonnenklar-Vertriebsorganisation unter ihrem Dach.

Die FTI-Insolvenz selbst läuft als äußerst komplexes Verfahren. Bis Ende Mai 2025 haben über 73.000 Gläubiger Forderungen von zusammen knapp 980 Millionen Euro angemeldet. Insolvenzverwalter Axel Bierbach rechnet nur mit einer sehr geringen Quote im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Für Reisekunden griff der neue gesetzliche Reisesicherungsfonds (DRSF), der bis Mai 2025 über 172.000 Erstattungsanträge bearbeitet und 245 Millionen Euro an zurückgezahlten Kundengeldern ausgekehrt hat.

Für Sonnenklar TV hatte diese Insolvenz zweierlei Auswirkungen: Zum einen fehlten ab Juni 2024 schlagartig die FTI-Angebote. Zum anderen verloren viele der Sonnenklar-TV-Reisebüros hohe Provisionszahlungen für FTI-Buchungen, die nun ausfielen. Inhaber berichteten von erwarteten Provisionsverlusten bis zu 150.000 Euro pro Büro. Einige Franchise-Partner gerieten dadurch selbst in Existenznot – FTI stellte für viele von ihnen im Schnitt 40 % des Umsatzes dar.

Was wäre, wenn? Mögliche Auswirkungen einer Sonnenklar-Pleite auf Kunden, Mitarbeiter und Partner

Auch wenn aktuell keine akute Insolvenzgefahr besteht, lohnt sich der Blick auf die potenziellen Konsequenzen, sollte Sonnenklar TV doch in Zahlungsunfähigkeit geraten. Die Auswirkungen wären in der gesamten Reisekette spürbar:

Für die Kunden: Als Reisevermittler würde eine Sonnenklar-Insolvenz vor allem neue Buchungen schlagartig stoppen. Bereits getätigte Buchungen über Sonnenklar TV müssten im Detail betrachtet werden: Grundsätzlich ist Sonnenklar TV meist nicht der Reiseveranstalter, sondern fungiert wie ein Reisebüro. Das heißt, der eigentliche Reisevertrag besteht zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Veranstalter (z. B. Alltours, Schauinsland, TUI etc.). Insofern wären gebuchte Reisen nicht automatisch abgesagt, nur weil Sonnenklar TV ausfällt – sofern der Veranstalter sein Angebot weiterhin durchführt und die Kundengelder an diesen bereits geflossen sind.

Für die Mitarbeiter: Sonnenklar TV beschäftigt hunderte Menschen – vom Produktionsteam über Moderatoren bis hin zu Reiseverkehrskaufleuten in Beratung und Vertrieb. Eine Insolvenz könnte den Verlust von rund 300 Arbeitsplätzen bedeuten. Dies träfe nicht nur die Belegschaft am Hauptsitz München, sondern auch Mitarbeitende in übernommenen Einheiten wie dem Erfurter Servicecenter.

Für die Reiseveranstalter-Partner: Zahlreiche kleine und mittelgroße Reiseveranstalter haben sich seit 2024 an Sonnenklar TV gebunden, um ihre Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren. Sollte der Sender wegfallen, verlieren diese Veranstalter einen wichtigen Vertriebskanal. Gerade Spezialanbieter, die nicht über große Werbebudgets verfügen, nutzen Sonnenklar TV als Schaufenster und Buchungsplattform.

Für die Franchise-Reisebüros: Die rund 230 Sonnenklar.TV-Reisebüros hängen in ihrer Markenidentität direkt am Sender. Fällt dieser aus, verlieren die Franchise-Nehmer ihr wichtigstes Alleinstellungsmerkmal und ihren Namensgeber. Kurzfristig wäre wohl eine Abwanderung vieler Büros zu konkurrierenden Kooperationen zu erwarten.

Gibt es behördliche Schritte, Gläubigerschutz oder Sanierungspläne?

Aktuell gibt es keine behördlichen Verfahren, die direkt Sonnenklar TV betreffen. Weder wurde ein Insolvenzverfahren für die Euvia Travel GmbH/Sonnenklar TV eröffnet, noch läuft ein Schutzschirmverfahren. Ebenso sind keine Sanierungspläne nach außen gedrungen, was logisch ist, da das Unternehmen als solches nicht insolvent ist. Alle einschlägigen Schritte dieser Art beziehen sich auf die FTI Touristik und deren Töchter.

Sollte sich die Situation von Sonnenklar TV in Zukunft verschlechtern, gäbe es rein theoretisch mehrere Sanierungsinstrumente: Von einem stillen Gesellschafter-Einstieg über zusätzliche Kapitalmaßnahmen der RT Group bis hin zu einer geordneten Insolvenz in Eigenverwaltung stünden diverse Optionen zur Verfügung, bevor ein Sendeschluss droht. Noch aber sind solche Planspiele rein hypothetisch.

Einschätzung und Ausblick: Wie realistisch sind Rettung oder ein Ende?

Nach eingehender Betrachtung der Faktenlage zeichnet sich ein differenziertes Bild: Sonnenklar TV ist Stand Mai 2025 nicht pleite. Der Sender hat die Insolvenz seiner ehemaligen Muttergesellschaft FTI überraschend gut überstanden und sich in vielen Bereichen neu erfunden. Dank der Übernahme durch die Raiffeisen-Gruppe und der schnellen Diversifikation des Angebots steht Sonnenklar TV heute auf mehreren Säulen, anstatt von einem einzigen Großveranstalter abhängig zu sein. Eine akute Insolvenzgefahr lässt sich momentan nicht erkennen.

Positiv zu werten ist, dass die Reisebranche 2024/25 insgesamt eine Erholung erlebt hat – viele Menschen holen Reisen nach, die sie in der Pandemie verschieben mussten. Davon profitiert auch Sonnenklar TV. Sollte sich die Kooperation mit Alltours verstetigen oder gar ausweiten, hätte Sonnenklar TV wieder einen Big Player fest im Boot. Alltours selbst hat Interesse, neue Vertriebskanäle zu erschließen, und Sonnenklar TV liefert Zugang zu einer kundensegmentierten TV-Zuschauerschaft, die sich für Reisen begeistern lässt.

Fazit: Sonnenklar TV ist nicht pleite. Der Sender zeigt sich im Mai 2025 stabil und zuversichtlich, was nicht zuletzt auf kluge Entscheidungen nach der FTI-Pleite zurückzuführen ist. Offizielle Stellen beobachten keine Alarmzeichen, die Mitarbeiter arbeiten weiter, und die Zuschauer bekommen täglich ihre Dosis Urlaubsträume auf dem Bildschirm. Die kritische Phase nach dem Wegfall des Mutterkonzerns wurde erfolgreich gemeistert. Die Insolvenzgerüchte können – zumindest nach heutigem Kenntnisstand – ins Reich der Spekulation verwiesen werden. Nach dem dramatischen Jahr 2024 scheint 2025 für Sonnenklar TV ein Jahr der Konsolidierung und Chancen zu sein, nicht der Abwicklung.

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